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Dr. med. Matthias Meier
Arzt für Rekonstruktive Chirotherapie

Allein in Deutschland leiden etwa 5 Millionen Menschen unter einer Arthrose, davon klagen etwa 2 Millionen Menschen über tägliche Beschwerden.

Am häufigsten betroffen sind das Daumensattelgelenk, Hüfte, Knie und Schulter sowie die kleinen Gelenke der Wirbelsäule. Jährlich werden 230.000 Hüftgelenke, 180.000 Kniegelenke und etwa 24.000 Schultergelenke operativ ersetzt. In der Orthopädie gilt klar die Aussage, dass Arthrose nicht heilbar ist.

Es ist zwar durchaus möglich, die Symptomatik zu reduzieren. Dafür gibt es eine ganze Reihe von Therapien: Physiotherapie, medizinische Trainingstherapie, Medikamente, Spritzen, sogar Quarkwickel werden gerne benutzt, um Entzündungsreaktionen zu dämpfen. In den letzten Jahren und Jahrzehnten sind immer mehr Operationsverfahren hinzugestoßen, die darauf abzielen, Knorpel zu transplantieren oder sogar neu wachsen zu lassen. Die Technologie schreitet ständig fort, um Möglichkeiten zu finden, auf biotechnischer Ebene Geweberegeneration zu erreichen. Aber warum kann der Körper Arthrose nicht heilen? Wenn ein Knochen bricht, heilt er von selbst. Wenn wir uns schneiden, wächst die Haut von allein wieder zu. Was ist an den Gelenken anders, dass Knorpel nicht regeneriert werden kann, und ist das überhaupt so? Was ist der Grund für die Arthrose? Häufig werden „Abnutzung“, „Überlastung“, „Übergewicht“, „Verschleiß“ und die Genetik als Grund für die Entstehung einer Arthrose angeführt. Wenn es aber Abnutzung, Verschleiß, Genetik oder Übergewicht wäre, könnte man sich doch fragen, warum eine Seite stärker betroffen ist als die andere. Beide Seiten sind doch gleich belastet worden im Leben. Oder man könnte sich fragen: „Warum ist mein Knie betroffen, aber nicht mein Sprunggelenk?“. Ist das Sprunggelenk aufgrund seiner kleineren Fläche nicht sogar mehr belastet als das Knie? Haben wir vielleicht ein Gen für eine einseitige Kniearthrose? Nein, das haben wir nicht. Es macht aus evolutionsbiologischer Sicht keinen Sinn, dass chronische Erkrankungen von einer Generation auf die nächste weitergegeben werden. Unsere Genetik ist dazu da, dass wir uns von Generation zu Generation besser an unsere Umgebung anpassen, und damit besser funktionieren. Chronische Erkrankungen, und dazu gehört auch Arthrose, werden aber immer häufiger. Und dies ist nur bei Menschen der Fall, es gibt keine Tierspezies, die ebenfalls unter einer zunehmenden Anzahl chronischer Erkrankungen leidet. Dies sind also nicht ausreichende Antworten, um die Entstehung einer Arthrose zu erklären.

Knorpelgewebe wird nicht durchblutet und gilt daher als langsam heilendes Gewebe. Es enthält weder Blutgefäße noch Nerven, ist daher auch nicht schmerzempfindlich. Allerdings ist Knorpel kein totes Gewebe, ganz im Gegenteil. Es sind lebendige Zellen, die zu ihrem Körper gehören wie alle anderen auch. Das bedeutet, sie haben einen Stoffwechsel. Wenn eine Zelle einen Stoffwechsel hat, wird sie Nährstoffe einnehmen und Zellmüll absondern sowie sich teilen. Wenn Zellen sich teilen können, können sie auch regenerieren. Das allein ist schon eine interessante Idee. Man müsste nur noch verstehen, wie man Knorpelzellen dazu bringen kann, sich mehr zu teilen, um ein arthrotisches Gelenk wieder zu heilen. Es gibt nur eine Entität auf der Welt, die die Macht hat, Gewebe zu heilen, und das ist das zentrale Nervensystem. Dazu ist es da, um Gewebe, überall im Körper, bis ans Lebensende gesund und vital zu halten. Warum funktioniert das aber so häufig nicht? Wenn man die Physiologie kennt, dann hat man auch gleich ein paar Ansatzpunkte zu dieser Überlegung. Wenn man isoliert versucht, Gelenkgesundheit zu verstehen muss man mehrere Dinge wissen. Zum einen funktionieren Gelenke wie Hüfte, Knie und Sprunggelenk ein bisschen wie eine Pumpe. Knorpel enthält Wasser, und bei jedem Schritt wird unter dem aufkommenden Druck, Wasser aus dem Knorpel ins Gelenk gepresst. Bei Anheben des Beins lässt der Druck nach, und die Gelenkkapsel kann ein Ultrafiltrat des Bluts in das Gelenk abgeben. So entsteht Gelenkflüssigkeit, welche Nährstoffe enthält, die dann in die Knorpelzellen diffundieren. Das bedeutet, auch wenn Knorpel nicht direkt durchblutet ist, bekommen die Zellen selbstverständlich ständig Nährstoffe, um ihren Stoffwechsel zu decken. Das bedeutet auch, dass sie von Bewegung und Belastung leben. Es ist nicht so, dass Ultramarathon-Läufer mehr Arthrose haben und Büroarbeiter weniger. Aber die Durchblutung einer Gelenkkapsel, und damit die Ernährung des Gelenkes, ist kein passiver Prozess, der überall gleich gut funktioniert. Wie alles im Körper, wird auch die Blutverteilung durch das zentrale Nervensystem gesteuert. Wenn einem etwas peinlich ist, wird das Gesicht rot anlaufen. Das ist eine Änderung der Durchblutung, die vom Nervensystem gesteuert wird. Das funktioniert auch an allen anderen Teilen des Körpers. Damit diese Stoffwechsel Steuerung aber funktioniert, müssen die entsprechenden Nervensignale dorthin gelangen, wo sie benötigt werden. Nehmen wir das Hüftgelenk: Das Gehirn sendet ein Signal durch das Rückenmark, welches am 2. Lendenwirbel die Wirbelsäule verlässt und zum Hüftgelenk weitergeleitet wird. Dort regt es entweder Durchblutung an oder vermindert sie, je nach Bedarf. Wenn ein Gelenk anschwillt, erwärmt ist, schmerzt und schlechter beweglich ist, nennen wir das eine Entzündung. Üblicherweise wird dann ein Medikament eingenommen, welches Entzündung reduzieren soll. Alternativ kann man das Gelenk punktieren oder Cortison Spritzen verabreichen, um die Entzündung weiter zu reduzieren. Aber wenn man darüber nachdenkt, was eine Entzündung ist und was ihre Funktion ist, muss man sich fragen, ob dies immer die richtigen Anwendungen sind. Denn eine Entzündung ist eine vom zentralen Nervensystem orchestriertes Ereignis, welches dazu dient, mehr Nährstoffe zum Gelenk zu transportieren, um einen Heilungsprozess im Gewebe anzustreben. Diesen Prozess zu vermindern oder zu verhindern wird zwar mit einer Reduktion der Symptomatik einhergehen, aber dadurch wird der Heilungsprozess ebenfalls verhindert. So kann eine Arthrose nie heilen. Im Operationssaal ist immer auffällig, wie entzündet die Gelenkkapsel aussieht. Blutgefäße durchziehen die Kapsel, die zeigen, wie verzweifelt der Körper daran gearbeitet hat, Nährstoffe ins Gelenk zu bringen, trotz der vielen Versuche, dies mit Medikamenten oder Spritzen zu verhindern. Da kann das zentrale Nervensystem so viele Signale schicken, wie es will.

Was passiert aber, wenn dieses Signal nicht mehr optimal funktioniert, und das jahre- oder jahrzehntelang? Kann man sich vorstellen, dass der Gelenkstoffwechsel nachlässt? Warum sollte eine Signalweiterleitung nicht oder in geringerem Ausmaß möglich sein? Die Antwort dazu, und warum einseitige Arthrosen vorkommen, und warum beispielsweise das Knie aber nicht Sprunggelenk betroffen ist, ist einfacher als man vielleicht denkt:

Dr-Matthias-Meier-Arthrose

Röntgenbild (Quelle: Praxis Dr. Meier)

Hier ein Bild einer Dame mit einer Hüftarthrose, auf der rechten Seite ausgeprägter als auf er linken. Es ist deutlich zu erkennen, dass eine Fehlstellung am 2. Lendenwirbelkörper vorliegt, der Ort, aus dem der Hüftnerv entspringt. Was würde mit dem Hüftgelenk passieren, wenn man diese Fehlstellung beseitigen und das Signal wieder optimal weitergeleitet werden könnte? Man müsste doch annehmen, dass die Nährstoffversorgung des Gelenks verbessert würde. Und diese Idee lässt sich in der Praxis auch umsetzen. Das Ergebnis ist tatsächlich, dass die Schmerzen nachlassen, die Beweglichkeit besser wird und die Lebensqualität des Menschen steigt. Optimalerweise kombiniert man diese Art zu behandeln mit einer gesunden Ernährung, die Sauerstoffradikalschäden vermeidet. Mineralienmängel sollten ausgeglichen und ein angemessenes Programm für Bewegung und Belastung begonnen werden. Hiermit lassen sich die allermeisten Arthrose Beschwerden verringern oder sogar gänzlich aufheben. Die Macht der Regeneration durch das zentrale Nervensystem ist ein unberührtes Potenzial in der Medizin. Die Zukunft wird zeigen, wie sich Therapien weiterentwickeln. Allerdings lässt sich jetzt schon sagen, dass Naturheilverfahren an Qualität hinzugewinnen und die moderne Medizin, die wir zwar für viele Dinge brauchen, für chronische Erkrankungen aber wenig Lösungsmöglichkeiten bietet, in den Hintergrund treten wird. Ist operieren „Medizin“ und Geweberegeneration „Alternativmedizin“? Oder ist es bald vielleicht andersherum?

Fragen und Antworten zu Arthrose:

1. Wie entsteht Arthrose?

Was ist Arthrose? Was versteht man darunter?

Arhtrose bedeutet, es werden mehr Knorpelzellen ab- als aufgebaut, damit entsteht Degeneration. Der Körper versucht, durch Entzündungen immer wieder mehr Nährstoffe in das Gelenk zu bringen, dadurch entstehen Schwellung, Schmerz und Überwärmung. Typischerweise ist der Prozess fortlaufend und führt zu Bewerungseinschränkung, Schmerzen, Instabilität und eine Minderung der Mobilität und Lebensqualität.

2. Wann spricht man von Arthrose?

Wo beginnt Arthrose? Arthrose – wo kommt das her? Wodurch entsteht Arthrose?

Arthrose kann in jedem Lebensalter auftreten, bei jüngeren Menschen häufig nach Unfällen, ist aber häufiger mit zunehmendem Alter degenerationsbedingt. Knorpel nutzt sich nicht durch Belastung ab, sondern durch fehlende Nervensignale aus der Wirbelsäule, die den Prozess normalerweise steuern und/oder ein Mangel an den Nährstoffen, die den Knorpel gesund halten sollen. Der Knorpelüberzug verliert seine homogene Struktur und die glatte Oberfläche. Bei fortschreitendem Prozess kann der Knorpel gänzlich verloren gehen, sodass die Knochenoberfläche frei liegt. Im Anfangsstadium besteht eine leichte Beweglichkeitseinschränkung, die vom Patienten meistens nicht bewusst wahrgenommen wird. Im Verlauf kommen „Anlaufschmerz“ und Belastungsschmerzen hinzu. Die Gelenke schwellen an, sind überwärmt und schmerzen. Unbehandelt können Instabilitäten oder deutliche Bewegungseinschränkungen hinzukommen.

3. Wo kann Arthrose überall auftreten?

Wo entsteht Arthrose am häufigsten? Welche Gelenke sind am häufigsten betroffen?

Die am häufigsten betroffenen Gelenke sind Schultereckgelenk, Daumensattelgelenk, Hüfte, Knie, Schulter, Finger, Großzehgrundgelenk, sowie die kleinen Facettengelenke in der Wirbelsäule. Prinzipiell können alle Gelenke von einer Arthrose betroffen sein.

4. Wer ist von Arthrose betroffen?

Wer bekommt Arthrose? In welchem Alter ist die Risikogruppe?

Am häufigsten sind Menschen über 50 Jahre betroffen, allerdings ist das Alter nicht das entscheidende Merkmal. Vielmehr ist wichtig, wie lange das Gelenk schon unter einer Minderversorgung gelitten hat und wie hoch der Grad der Minderversorgung war. Mit dem Alter nimmt diese Dauer zu, daher sind Menschen ab 50 häufiger betroffen. Aber es gibt genügend sehr alte Menschen, die keine Arthrose haben, daher kann das Alter kein alleiniger Risikofaktor sein.

5. Welche Blutwerte hat man bei Arthrose?

Das Blutbild spielt bei der Diagnostik der Arthrose eine untergeordnete Rolle. Wenn ein entzündetes Gelenk vorliegt, können im Blut bestimmte Werte erhöht sein. Das CRP sowie die weißen Blutkörperchen reagieren bei Entzündungsprozessen. Viel wichtiger als die Blutwerte ist die Qualität der Nervenversorgung der betroffnen Gelenke. Die lassen sich mit einer Blutanalyse nicht messen.

6. Wie kann man Arthrose feststellen?

Wie ist Arthrose feststellbar?

Die klinische Untersuchung sollte bereits die Diagnose „Arthrose“ feststellen können. Verifizieren kann man sie über eine Röntgenkontrolle. Kernspintomographien können den Knorpelüberzug sowie kleinere Knochenüberlastungen besser zeigen, haben jedoch meistens keine zusätzliche Konsequenz. Gelenkspiegelungen können den genauen Schaden bildlich feststellen und kleinere Therapieoptionen einleiten.

7. Wer stellt Arthrose fest?

Wer diagnostiziert Arthrose? Wer kann Arthrose feststellen? Wer untersucht Arthrose?

Im Gespräch lässt sich meistens schon den Verdacht einer Arthrose äußern. Dies können klassischerweise Hausärzte oder Orthopäden sowie jeder Manualmediziner tun. Die körperliche Untersuchung sollte den Verdacht erhärten können. Röntgen- und/oder MRT Aufnahmen bestätigen die Diagnose.

8. Wann sollte eine Arthrose operiert werden?

Eine Operation sollte dann durchgeführt werden, wenn konservative Maßnahmen keine Verbesserung der Symptome erreichen und der Patient in seiner Lebensqualität so eingeschränkt ist, dass zu erwarten ist, dass eine Operation ihm einen deutlichen Benefit bringt. Zu den konservativen Maßnahmen gehören: Schmerzmittel, Sport und Bewegung, Ernährungsumstellung, Physiotherapie, Regenerationsübungen und rekonstruktive Chirotherapie.

9. Arthrose: Wann sollte man zum Arzt?

Prophylaxe ist die beste Therapie. Wenn allerdings bereits die ersten Symptome aufgetreten sind ist eine frühzeitige, ursachenbetonte Therapie optimal, um den Prozess zu verlangsamen oder sogar rückgängig zu machen. Symptome werden häufig mit Medikamente und Spritzen behandelt, ändern aber nichts an dem eigentlichen Problem.

10. Welcher Arzt behandelt Arthrose?

Arthrose welcher Arzt hilft? Wohin bei Arthrose? Welcher Arzt bei Arthrose in den Händen?

Üblicherweise wird Arthrose durch Orthopäden behandelt. Bei rheumatischen Beschwerden sind Internisten/Rheumatologen die häufigeren Ansprechpartner. In beiden Fällen wird aber nur Symptomtherapie betrieben. Ganzheitlich tätige Ärze konzentrieren sich mehr auf die Ursache der Arthrose und versuchen, diese zu beseitigen. 

11. Wann braucht man ein neues Kniegelenk bei Arthrose?

Wichtig zu wissen ist, dass Arthrose, auch im fortgeschrittenen Stadium, verbessert werden kann. Eine Operation ist immer die letzte Option, kann aber, wenn die Indikation korrekt gestellt wird, für einige Menschen ein Segen sein.

12. Welches Schmerzmittel hilft bei Arthrose?

Welche Schmerzmittel, Medikamente, Vitamine helfen bei Arthrose?

Grundsätzlich sind Medikamente dazu gedacht, Symptome chemisch zu unterdrücken, helfen also nicht bei der Ursachensuche. Wenn ein Gelenk sich entzündet, dann deswegen, weil Ihr Körper versucht, mehr Nährstoffe in das Gelenk zu filtrieren. Es wird also anschwellen, schmerzen und überwärmt sein. Diesen Prozess durch Schmerzmedikamente zu hemmen lindert zwar den Schmerz, wird aber auch den Regenerationsprozess blockieren. Besser ist es, die Ursache für die Arthrose zu finden und sie zu beseitigen. Wichtige Nährstoffe für Knorpelregeneration sind: Calcium, Magnesium, Kupfer, Selen, Vitamin B3, 6 C, D, E, K und Omega 3 Fettsäuren. Frische Ananas, Quarkwickel, Kurkuma, Chlorella/Spirulina Algen haben sich bewährt.

13. Wie kann man Arthrose heilen oder aufhalten?

Eine echte Heilung von Arthrose kann es nur über das Zentrale Nervensystem geben. Da Knorpelauf- und abbau vom Zentralen Nervensystem gesteuert wird muss dieser Prozess unterstützt werden. Dazu ist es wichtig, die Nervenversorgung der Gelenke darzustellen und die Funktion des autonomen Nervensystems zu untersuchen. Konkret heißt das: eine Röntgenaufnahme der Wirbelsäule zeigt Fehlstellungen in dem Bereich, aus dem die Nerven für das betroffene Gelenk stammen. Diese zu verbessern bedeutet, die Nervenversorgung der Gelenke zu verbessern und damit Stoffwechsel anzuregen. Eine autonome Dysbalance sollte ausgeglichen werden. Regenerationsübungen wie Pendeln unter Zug und Wärme können mehr Blut ins Gelenk filtrieren lassen, um Regeneration anzuregen. An Nährstoffen sind: Calcium, Magnesium, Kupfer, Selen, Vitamin B3, 6 C, D, E, K und Omega 3 Fettsäuren essenziell. Frische Ananas, Quarkwickel, Kurkuma, Chlorella/Spirulina Algen haben sich bewährt.

14. Was hilft konkret bei Arthrose?

Was tun bei Arthrose? Was hilft wirklich bei Arthrose? Welche Hausmittel helfen bei Arthrose?

Eine echte Heilung von Arthrose kann es nur über das Zentrale Nervensystem geben. Da Knorpelauf- und abbau vom Zentralen Nervensystem gesteuert wird muss dieser Prozess unterstützt werden. Dazu ist es wichtig, die Nervenversorgung der Gelenke darzustellen und die Funktion des autonomen Nervensystems zu untersuchen. Konkret heißt das: eine Röntgenaufnahme der Wirbelsäule zeigt Fehlstellungen in dem Bereich, aus dem die Nerven für das betroffene Gelenk stammen. Diese zu verbessern bedeutet, die Nervenversorgung der Gelenke zu verbessern und damit Stoffwechsel anzuregen. Eine autonome Dysbalance sollte ausgeglichen werden. Regenerationsübungen wie Pendeln unter Zug und Wärme können mehr Blut ins Gelenk filtrieren lassen, um Regeneration anzuregen. An Nährstoffen sind: Calcium, Magnesium, Kupfer, Selen, Vitamin B3, 6 C, D, E, K und Omega 3 Fettsäuren essenziell. Frische Ananas, Quarkwickel, Kurkuma, Chlorella/Spirulina Algen haben sich bewährt.

15. Was sollte man bei Arthrose essen?

Welches Fleisch, Obst, Gemüse, Brot, Öl,Tee, Ernährung bei Arthrose?

Um Arthrose positiv zu beeinflussen ist auch die Anpassung der Ernährung wichtig. Eine pflanzliche Basis wird im Allgemeinen empfohlen. Fleisch sollte eine gute Qualität haben und biologisch sein. Grundsäztlich BIO kaufen. Eine regelmässige Entgiftung kann teilweise erstaunliche Ergebnisse liefern: intermittierendes oder kontinuierliches Fasten, Infrarot Sauna, Heilerde. Nahrungsergänzung mit Calcium, Magnesium, Kupfer, Selen, Vitamin B3, 6 C, D, E, K und Omega 3 Fettsäuren. Abnehmen wenn notwendig.

Nahrungsmittel mit vielen Antioxidantien sind:
Gemahlene Nelken 314.446
Zimt 267,536
Schwarzer Sorghum 100.800
Pfefferminz 13.978
Wilde Blaubeere 13.427
Haselnüsse 9.275
Cranberry 8.983
Artischockenherzen 7.904
Himbeere 6.058
Erdbeere 5.938
Roter Apfel 5.900
Grüner Apfel 5.381
Rotwein (Cabernet Sauvignon)     5.034
Mandeln 4.282
Rotwein (Merlot) 3.873
Dunkle Schokolade 3.000
Rosinen 2.830
Gebackene Süßkartoffel 2.115
Avocado 1.993
Acai 1.842
Kohl/Grünkohl 1.770
Grüner Tee 1.128
Rosé 1.005
Mango 988

16. Was sollte man bei Arthrose nicht essen?

Welche Lebensmittel sollten bei Arthrose vermieden werden?

Die Nahrungsmittel, die im Allgemeinen, und auch für Arthrosepatienten, gemieden werden sollten sind: -Genetisch modifizierte Nahrungsmittel

⁃ Mikrowellen Popcorn
⁃ Nahrungsmittel in Dosen
⁃ Gegrilltes Fleisch (gut durch)
⁃ Raffinierter Zucker
⁃ Geräucherte, gepökelte oder eingelegte Nahrungsmittel
⁃ Kohlensäurehaltige Getränke
⁃ Weißmehl
⁃ Gezüchtete Fische
⁃ Gehärtete Öle/frittiertes Essen

17. Welcher Sport wird bei Arthrose empfohlen?

Welcher Sport bei Arthrose im Knie?

Der Sport, der Ihnen Spaß macht und die Beschwerden nicht verstärkt ist der richtige für Sie. Grundsätzlich braucht auch Knorpel Belastung und Bewegung, um ernährt zu werden, daher ist Sport empfehlenswert. Bei ursachenbetonter Therapie sollte es auch möglich sein, Sportarten wieder durchzuführen, die man vorher schmerzbedingt nicht mehr durchführen konnte. Daher ist eine spezifische Empfehlung für „sanfte“ Sportarten höchstens für Menschen sinnvoll, die keine Ursachenbeseitigung anstreben.

18. Wie kann man Arthrose vorbeugen?

Damit Gelenke gesund bleiben brauchen sie 3 Dinge: eine gute Nervenversorgung, Nährstoffe und Belastung/Bewegung. Wenn all diese Dinge vorhanden sind, degenerieren Gelenke nicht und bleiben bis an das Lebensende gesund. Eine gute Prophylaxe ist: rekonstruktive Chirotherapie bevor Symptome auftreten, gesunde und abwechslungsreiche Ernährung, Sport und Bewegung. Mehr muss man nicht berücksichtigen.

Haben Sie noch offene Fragen oder ist etwas unklar?

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