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Eine 54-jährige Frau stellt sich mit Nackenverspannungen und Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Herzstolpern, Lendenwirbelsäulenschmerzen und Menstruationsbeschwerden vor.

In der Röntgenaufnahme sieht man eine Kopfversetzung nach rechts, eine Achsenabweichung an der oberen Brust und an der mittleren Lendenwirbelsäule sowie einen Beckenschiefstand. Die Behandlung zielte darauf ab, die Fehlstellungen zu korrigieren und somit den Druck von den Nerven zu nehmen, die aus diesen Fehlstellungen stammen und damit deren reduzierte Nervensignale erhöht.

Nach einer Serie von 30 Behandlungen zeigte die zweite Röntgenaufnahme eine Zentrierung des Kopfes, eine Verminderung der Fehlstellung and er Brustwirbelsäule um etwa 6° und eine Verbesserung der Lendenwirbelsäule und des Beckenschiefstandes, was mit einer deutlichen Beschwerdebesserung aller Symptome einherging.

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