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Genetisch bedingte Geburtsfehler
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Geburtsfehler

Geschätzte 2% aller Geburten in Deutschland, wird in der Medizin häufig als genetisch bedingt betrachtet. Seit den 70er Jahren hat sich eine neue Richtung der Forschung ergeben, die sich Epigenetik nennt. Dieser Forschungszweig befasst sich mit den Änderungen der genetischen Ausprägung, die durch Umweltfaktoren bedingt sind. Alle Stoffwechselprozesse, inklusive der Kopie von DNA brauchen Co-Faktoren (Mineralien wie Zink, Calcium, Kupfer, Mangan sowie Vitamine etc). Wenn diese fehlen oder nicht in ausreichender Menge vorhanden sind kann auch genetische Information nicht korrekt in neu entstehenden Zellen reproduziert werden, was u.a. zu strukturellen Fehlern beim Embryo führen kann. Hieraus resultieren dann u.a. Down´s Syndrom, gespaltene Kiefer/Gaumen, Hernien, Herzfehler, Spina bifida, Störungen von Arm- oder Beinentwicklung. Da diese Strukturen sich sehr früh in der Schwangerschaft bilden empfehlen wir bei Frauen, die Schwanger werden wollen eine Supplimentierung mit den 90 essentiellen Nährstoffen, um dieses Risiko zu minimieren. Zudem sollte während der Schwangerschaft selbstverständlich nicht geraucht oder Alkohol getrunken werden.

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