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Eine mutierte Krebszelle. Krebs im Körper
© Juan Gärtner – stock.adobe.com

Krebs

Krebszellen entstehen ständig in unserem Körper und werden normalerweise durch unser Immunsystem effektiv eliminiert. Unter bestimmten Umständen ist das aber nicht mehr möglich. Einige namenhafte Forscher gehen davon aus, dass Krebs eine metabolische (Störung des Stoffwechsels und der Epigenetik), keine genetische Erkrankung ist. Das bedeutet, dass sie beeinflussbar ist. Es gibt viele krebserregende Stoffe und einige, die als wahrscheinlich krebserregend gelten. Beide Klassen sollte man vermeiden. Um nur einige zu nennen: Zigaretten, übermässiger Alkoholkonsum, viele Chemikalien und Pestizide (darunter auch Glyphosat), Schwermetalle etc. Wichtig zu wissen ist, dass Krebszellen sich v.a. von Zucker (Glucose) ernähren, während sich gesunde Zellen auch aus Fettsäuren ernähren können. 2016 wurde für die Physiologie des Fastens und die positiven Auswirkungen auf Zellstoffwechsel der Nobelpreis verliehen. Um Vorsorge zu betreiben wird empfohlen, Zucker auf ein Minimum zu halten, regelmässig intermittierend zu fasten, möglichst wenige Chemikalien zu sich zu nehmen (bedeutet auch Antibiotika nur wenn notwendig – nicht bei Erkältungen!), das Immunsystem zu stärken (s. Immunsystem – Nobelpreis 2018) und sich mit ausreichend mineralien- und vitaminhaltigen Nahrungsmitteln zu versorgen. Bei einer vorhandenen Erkrankung gelten die gleichen Empfehlungen inklusiver Einnahme aller essentiellen Nährstoffe (mit Fokus auf Hydrazinsulfat, Caesiumchlorid, Laetril = Amygdalin = Vit B17, Germanium, Flutamid, Levamisol, Polyerga, H2O2 i.v. wurde in den 1800ern benutzt ohne signifikante Nebenwirkungen, Co-Enzym Q10, Vitamin A und E (Vitamin A wurden schon in Megadosen bis zu 600,000 Einheiten mit Vit E gegeben), Selen (in USA Gerichtsprozesse mit Klage, ob gesagt werden darf, dass Selen Krebsprävention darstellt: Kläger hat gewonnen). Ggf. Haaranalyse zum Ausschluss einer hohen Schwermetallbelastung. Regelmässige Entgiftungen, kein Gluten oder Öle, v.a. nichts frittiertes essen. Die höchste Krebsrate in den USA (insgesamt jeder 2.) ist in den südöstlichen Staaten, wo besonders viel und häufig Essen frittiert wird. Die Verbesserung der Nervenversorgung der Region kann eine Verbesserung des Stoffwechsels herbeiführen.

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