Ein Arzt untersucht ein Röntgenbild mit einer sichtbaren Skoliose
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Skoliose

Von aussen nicht immer offensichtlich erkennbar. Normalerweise sollte die Wirbelsäule von vorne gesehen eine gerade Linie bilden. Wenn sie eine Seitneigung hat folgt zwangsläufig auch eine Rotationskomponente. Dies nennt man Skoliose. Im Wachstum kann sich eine Skoliose verschlechtern und muskuläre Dysbalancen verursachen, die wiederum Druck auf den einzelnen Bandscheiben und die austretenden Nervenwurzeln verursachen können. Oftmals wird ein Korsett empfohlen oder gar operiert. Das Ganze lässt sich aber auch mittels Chiropraktik behandeln. Röntgenbilder vor und nach Behandlungen zeigen den strukturellen Unterschied, der bis zu 10° Verbesserung in 2 Wochen betragen kann. Kinder und Jugendliche profitieren deutlich schneller als Erwachsene. Die strukturelle Änderung geht auch mit einem nachlassenden Druck auf den Bandscheiben, Symmetrisierung der Muskelspannung und Verbesserung des autonomen Nervensystems einher.

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