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Feuer im Magen zeigt symbolisch wie sich Sodbrennen anfühlt
© AGPhotography – stock.adobe.com

Sodbrennen

Brennen im Oberbauch, der sich in die Speiseröhre fortsetzen kann. Kann unangenehm bis schmerzhaft sein. Normalerweise haben wir eine sehr starke Säure im Magen (Salzsäure), die einen pH-Wert von ca 1,5-2 haben sollte. Die Schleimhautschicht des Magens verhindert, dass die Säure den Magen selbst verdaut. Bei starker Säurebildung schliesst sich der Mageneingangsmuskel reflexartig, sodass ein Sodbrennen verhindert wird. Wenn die Magensäure nicht sauer genug ist, dann wird der Muskelreflex verringert, die Magensäure kann leichter in die Speiseröhre aufsteigen, die Bakterienbesiedlung im Magen ändert sich, und es kann zu Gasentwicklung kommen. Eine starke Magensäure ist für die Verdauung wichtig und sollte nicht leichtfertig verwässert oder gar medikamentös verhindert werden, da die Mineralienaufnahme und Proteinspaltung ph-abhängig funktioniert, nur so wird das Gegessene auch tatsächlich aufgenommen. Daher sollte es das Ziel sein, Magensäure zu stärken: essen salzen (NaCl wird gebraucht für HCl Produktion), 15 Minuten vor und nach dem Essen nicht (oder nur wenig) trinken, v.a. keine kohlensäurehaltigen Getränke, da Kohlensäue basisch ist und die Magensäure schwächt. Der Magen und der Mageneingang werden von Nerven versorgt, die aus den oberen und mittleren Brustwirbelsäulensegmenten (T4-6) kommen. Liegt hier eine Fehlstellung vor kann die Nervenversorgung eingeschränkt sein und Funktion nachlassen. Dementsprechend chiropraktische Behandlung angeraten. Ersetzen der essentiellen Nährstoffe, Betain HCL und Pankreasenzyme.

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