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Schematische Darstellung des Körpers, und Nervensystems sowie Erklärung der Spinalkanalstenose
© Henrie – stock.adobe.com

Spinalkanalstenose

Die Wirbelsäule beherbergt einen Kanal, in dem das Rückenmark liegt. Ein Strang Nerven, der das Gehirn mit dem peripheren Nervensystem verbindet. Alle Nervensignale müssen das Rückenmark passieren, um an das Endorgan zu gelangen. Der Spinalkanal und der Inhalt sind zu einem gewissen Grad dehnbar, deswegen sind wir in der Lage uns zu bewegen und belasten. Fehlstellungen der Wirbelsäule führen aber auch zu einem veränderten Dehnungszustand des Rückenmarks bzw. der Nervenwurzeln, die auf Dauer eine Einschränkung der Signalweiterleitung bewirken kann. Der Druck auf den Bandscheiben nimmt zu, deren Ernährung wird eingeschränkt und die Degeneration beginnt. Einzelne Segmente werden dadurch in ihrer Stabilität eingeschränkt. Die Reaktion des Körpers ist, dass er beginnt Stabilität zu erzwingen, indem Knochen an den Kanal eingebaut wird. Hierdurch verengt sich der Spinalkanal (Spinalkanalstenose). Das Wolf´sche Gesetz besagt, der Körper baut Knochen an, wo er es benötigt, und baut es da ab, wo es nicht mehr benötigt wird. Das gilt für Fersensporne, Gelenkausziehungen von arthrotischen Gelenken u.a. Wenn man nun die Wirbelsäule chiropraktisch behandelt verändert man die Durchblutung und die Biomechanik der Wirbelsäule und kann somit auch die Ernährung der Bandscheiben verbessern. Das kann sich auch auf eine Spinalkanalstenose positiv auswirken. Zudem wird angeraten, die 90 essentiellen Nährstoffe einzunehmen mit Fokus auf Calcium, Magnesium, Boron, Chondroitinsulfat, Glucosamin. Vermeiden von Gluten, Öl und frittierten Nahrungsmitteln sowie kohlensäurehaltigen Getränken.

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